Wirtschaftsberatung Michael Göldner - Sachverständiger & Gutachter

Wirtschaftsberatung Michael Göldner

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Sachverständiger & Gutachter 

 05222 7949 685

Gründungsberatung

Existenzgründung & Gründercoaching in Ostwestfalen

Die Selbstständigkeit zu planen und umzusetzen erfordert eine gründliche Vorbereitung. Hier sind die grundlegenden Schritte, die du beachten solltest:

  1. Geschäftsidee entwickeln:

    • Überlege dir, welche Produkte oder Dienstleistungen du anbieten möchtest.
    • Analysiere den Markt und die potenzielle Nachfrage für deine Idee.
  2. Businessplan erstellen:

    • Fasse deine Geschäftsidee in einem Businessplan zusammen.
    • Enthalte Informationen zu Marktanalysen, Zielgruppen, Wettbewerb, Finanzplanung und Marketingstrategien.
    • Der Businessplan dient nicht nur als Leitfaden, sondern kann auch bei der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten hilfreich sein.
  3. Rechtsform wählen:

    • Entscheide dich für eine geeignete Rechtsform für dein Unternehmen (z.B. Einzelunternehmen, GmbH, UG).
    • Beachte dabei Haftungsfragen, steuerliche Aspekte und persönliche Präferenzen.
  4. Anmeldung und Formalitäten:

    • Melde dein Gewerbe an. Dies erfolgt in Deutschland beispielsweise beim örtlichen Gewerbeamt.
    • Kläre, ob spezielle Genehmigungen oder Lizenzen für deine Branche erforderlich sind.
  5. Finanzierung klären:

    • Überlege, wie du dein Unternehmen finanzieren möchtest. Dies kann Eigenkapital, Fremdkapital, Fördermittel oder eine Kombination daraus beinhalten.
    • Erstelle eine detaillierte Finanzplanung, um einen Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben zu erhalten.
  6. Steuerliche Angelegenheiten:

    • Kläre steuerliche Pflichten und beantrage bei Bedarf eine Steuernummer.
    • Informiere dich über die Umsatzsteuerpflicht und andere steuerliche Aspekte.
  7. Versicherungen abschließen:

    • Schließe die notwendigen Versicherungen ab, wie z.B. Haftpflichtversicherung, Krankenversicherung und gegebenenfalls weitere branchenspezifische Versicherungen.
  8. Buchführung einrichten:

    • Richte eine ordnungsgemäße Buchführung ein. Dies kann durch die Beauftragung eines Steuerberaters oder durch die Verwendung von Buchhaltungssoftware erfolgen.
  9. Marketing und Vertrieb:

    • Entwickle eine Marketingstrategie, um dein Produkt oder deine Dienstleistung bekannt zu machen.
    • Erstelle eine Website und nutze Social-Media-Plattformen, um online präsent zu sein.
  10. Netzwerken und Kontakte knüpfen:

    • Baue ein Netzwerk auf, um potenzielle Kunden, Partner und Unterstützer zu gewinnen.
    • Nutze lokale Netzwerkveranstaltungen und Online-Plattformen.

Es kann sinnvoll sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, insbesondere wenn es um komplexe rechtliche oder steuerliche Fragen geht. Ein Steuerberater, Rechtsanwalt oder Existenzgründungsberater kann hierbei unterstützen. Denke daran, dass die genauen Schritte und Anforderungen je nach Land und Region variieren können.

 

Warum solltest Du mit uns zusammenarbeiten:

Die Unterstützung eines Existenzgründungsberaters kann in verschiedenen Phasen deiner Selbstständigkeit von großem Nutzen sein. Hier sind einige Gründe, warum du einen Existenzgründungsberater in Betracht ziehen solltest:

  1. Erfahrung und Fachkenntnisse:

    • Existenzgründungsberater verfügen oft über Erfahrung und Fachkenntnisse im Bereich Unternehmensgründung. Sie kennen die typischen Herausforderungen und können wertvolle Einblicke bieten.
  2. Businessplan-Entwicklung:

    • Ein Existenzgründungsberater kann dir helfen, einen umfassenden und überzeugenden Businessplan zu erstellen. Dies ist nicht nur wichtig für deine eigene Planung, sondern auch für die Kommunikation mit potenziellen Investoren oder Banken.
  3. Rechtsformwahl und rechtliche Aspekte:

    • Die Wahl der richtigen Rechtsform für dein Unternehmen ist entscheidend. Ein Existenzgründungsberater kann dir bei diesem Prozess helfen und rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit deiner Branche klären.
  4. Finanzierung und Fördermittel:

    • Berater können dir bei der Klärung deiner Finanzierungsbedürfnisse helfen und dir dabei helfen, Fördermittel oder Finanzierungsmöglichkeiten zu identifizieren.
  5. Netzwerke und Kontakte:

    • Ein Existenzgründungsberater verfügt oft über ein Netzwerk von Experten, Finanzinstituten, Steuerberatern und anderen Fachleuten, das dir beim Aufbau deines eigenen Netzwerks hilfreich sein kann.
  6. Risikomanagement:

    • Durch eine Risikoanalyse können potenzielle Risiken und Herausforderungen frühzeitig erkannt und entsprechende Strategien zur Risikominimierung entwickelt werden.
  7. Steuerliche Optimierung:

    • Steuerliche Aspekte können komplex sein. Ein Existenzgründungsberater kann dir dabei helfen, steuerliche Pflichten zu verstehen und steuerliche Optimierungsmöglichkeiten zu nutzen.
  8. Marketingstrategie:

    • Die Entwicklung einer effektiven Marketingstrategie ist entscheidend für den Erfolg eines neuen Unternehmens. Ein Berater kann dir bei der Erstellung einer auf deine Zielgruppe zugeschnittenen Strategie helfen.
  9. Persönliche Unterstützung:

    • Die Selbstständigkeit kann eine anspruchsvolle Reise sein. Ein Existenzgründungsberater kann nicht nur fachliche Unterstützung bieten, sondern auch als Mentor und Motivator dienen.
  10. Effizienzsteigerung:

    • Durch die effiziente Nutzung von Ressourcen und die Optimierung von Prozessen kann ein Existenzgründungsberater dazu beitragen, dein Unternehmen auf solide finanzielle Grundlagen zu stellen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Entscheidung für einen Existenzgründungsberater von deinen individuellen Bedürfnissen und dem spezifischen Kontext deiner Gründung abhängt. Ein guter Berater kann dazu beitragen, Risiken zu minimieren, Chancen zu nutzen und den Start deines Unternehmens erfolgreicher zu gestalten.

 

Wir sind regionaler Partner der WBS, Erfolgspfad  und des  Beratungsdienst Paulisch GmbH.


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Der Businessplan

Das Schreiben eines Businessplans ist ein wichtiger Schritt bei der Vorbereitung deiner Selbstständigkeit. Ein gut durchdachter Businessplan dient nicht nur als Leitfaden für dich selbst, sondern ist auch ein wichtiges Instrument bei der Kommunikation mit potenziellen Investoren, Partnern oder Banken. Hier sind die grundlegenden Schritte, die du beachten solltest:

  1. Zusammenfassung (Executive Summary):

    • Beschreibe kurz die wichtigsten Elemente deines Businessplans, einschließlich deiner Geschäftsidee, Zielgruppe, Wettbewerbssituation, Finanzbedarf und geplanter Meilensteine. Diese Zusammenfassung sollte den Leser sofort ansprechen und einen Überblick über dein Vorhaben geben.
  2. Unternehmensbeschreibung:

    • Stelle dein Unternehmen vor, indem du Informationen wie den Namen, den Standort, die Gründungsdaten, die Rechtsform und die Unternehmensphilosophie angibst.
  3. Produkte oder Dienstleistungen:

    • Beschreibe detailliert, welche Produkte oder Dienstleistungen du anbieten möchtest. Erläutere die Alleinstellungsmerkmale, den Nutzen für die Kunden und eventuelle Erweiterungspläne.
  4. Marktanalyse:

    • Führe eine gründliche Marktanalyse durch, um den Markt, die Zielgruppe und die Wettbewerbssituation zu verstehen. Gib Einblicke in Markttrends, potenzielle Chancen und Risiken.
  5. Zielgruppe:

    • Definiere deine Zielgruppe(en) genau. Wer sind deine potenziellen Kunden? Was sind ihre Bedürfnisse, Probleme und Präferenzen?
  6. Wettbewerbsanalyse:

    • Analysiere deine Konkurrenten. Welche anderen Unternehmen bieten ähnliche Produkte oder Dienstleistungen an? Was sind ihre Stärken und Schwächen?
  7. Marketing- und Vertriebsstrategie:

    • Beschreibe, wie du deine Produkte oder Dienstleistungen vermarkten und verkaufen wirst. Welche Kanäle und Strategien wirst du nutzen, um Kunden zu gewinnen?
  8. Organisation und Management:

    • Stelle dein Team vor und beschreibe die Organisationsstruktur deines Unternehmens. Wenn du alleine startest, skizziere, wie du künftig Mitarbeiter integrieren möchtest.
  9. Finanzplanung:

    • Erstelle einen detaillierten Finanzplan, der Einnahmen, Ausgaben, Gewinne und Verluste, sowie Cashflow-Prognosen enthält. Berücksichtige hierbei auch die benötigte Startfinanzierung und die geplante Nutzung von Mitteln.
  10. Risiken und Chancen:

    • Identifiziere mögliche Risiken für dein Unternehmen und erläutere, wie du diese minimieren oder bewältigen möchtest. Betone auch Chancen, die sich für dein Unternehmen ergeben könnten.
  11. Meilensteine und Zeitplan:

    • Setze klare Meilensteine für die Entwicklung deines Unternehmens. Erstelle einen Zeitplan, der angibt, wann du bestimmte Ziele erreichen möchtest.
  12. Schlussfolgerung:

    • Fasse die wichtigsten Punkte deines Businessplans zusammen und betone, warum dein Unternehmen erfolgreich sein wird.

Es gibt viele Vorlagen und Ressourcen online, die dir beim Schreiben deines Businessplans helfen können. Einige Organisationen und Banken bieten auch spezifische Anforderungen für Businesspläne an. Es kann auch hilfreich sein, die Unterstützung eines Existenzgründungsberaters oder eines Mentors in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass dein Plan vollständig und überzeugend ist.

 
 

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